Donnerstag, 15. oktober 2009 4 15 /10 /2009 19:05
Versuckskaninchen gesucht! Solange eine anständige Website inklusive lückenlosem Portfolio noch in der frühen Planungsphase steckt, will ich euch auf meinem Blog auch weiterhin einen kleinen Einblick in meine Arbeit (oder viel mehr Freizeitgestaltung?), sowie in verschiedene Studienprojekte gewähren. Vielleicht fühlt sich der eine oder andere inspiriert oder findet Hilfestellungen zu den täglichen Rätseln der Technik. Natürlich freue ich mich auf jede Art von Kritik, genauso auf Fehlerberichte (besonders zu alten, bzw. exotischen Browsern oder kleinen Bildschirmen - Abwärtskompatibilität entpuppt sich regelmäßig als meine Achillesferse) und Tipps.



Sowhl bei OceanPub.de, als auch bei StrongTiger.com handelt es sich um Auftragsarbeiten, die im Laufe der vergangenen zwei Wochen entstanden. Im jeweiligen Lastenheft: eine Optik, die gleich ins Auge fällt und die kompakte Vermittlung von knappen Inhalten. Beide Webpräsenzen fallen unter die Kategorie der Minisites, jedoch besteht dank flexiblem Layout die Möglichkeit, den Umfang beinahe beliebig zu erweitern. Meine selbst gesteckten Lernziele lauteten: Das Aufrischen der leicht angestaubten HTML- und CSS-Vorkenntnisse, sowie das Sammeln erster Gehversuche in JavaScript.

    Einige Features der beiden Mini-Web-Projekte
    kurz zusammengefasst:


   optimiert für Auflösungen von 1024x768 bis zu Widescreen
   (1680 Pixel, bzw. 1920 Pixel Breite)

   W3C-Konformität trotz eingebetteter Flash-Inhalte
   (Vimeo-Videos, Flash-Player)

   Eingebetteter, konfigurierbarer Flash-Player
   (für eigene Songs und Playlists (EMFF))

   Blog-ähnliche Trennung in Titel-Header,
   zweispaltigen Content und großzügigen Footer

   Picture-Zoom via FancyBox
   (Jquery, Javascript - sehr empfehlenswert)

   dominant platziertes, einfach austauschbares
   Key-Visual (Getränkedose & CD)

   neue CSS3-Effekte wie Textschatten
   (nur neuester Firefox, Safari, Chrome o.Ä.)

Wer Fragen zu den angewandten Techniken hat, meldet sich einfach per Kommentar. Auch wenn es sich um überschaubare Arbeiten handelt, konnte ich einige wertvolle Erfahrungen sammeln und Möglichkeiten finden, meine Herangehensweise zukünftig deutlich effizienter zu gestalten. Für die nächste Website, die bereits in Planung ist, werde ich die CSS-Datei mit Sicherheit von Anfang an auslagern - was ich übrigens auch allen angehenden Webdesignern, die über meine Zeilen stolpern, dringend ans Herz lege - das spart eine nicht unbeträchtliche Menge an Zeit und Nerven. Auch ist es sinnvoll, sich einige grobe Layouts auf Vorrat anzufertigen, in denen man sich jederzeit auf Anhieb zurechtfindet und die wiederkehrende Elemente wie das eigene Logo und ein standardisiertes Impressum enthalten. Jede Minute, die man mit vermeidbaren Technikzickereien und redundanten Arbeitsschritten vergeudet, kann ungleich gewinnbringender in Optik und Usability investiert werden! Klingt logisch, nicht?
von Daniel
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