Montag, 16. november 2009
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"Read Books, not T-Shirts!", "Same Shirt, different Day" oder "Strangers have the best
Candy": T-Shirt-Sprüche sind längst zu einem anerkannten Kommunikationskanal der heutigen Jugendkultur avanciert. Ob politisch, humoristisch, sinnlos oder weise: Welche
Message ihren kreativen Weg auf den Stoff findet, ist mittlerweile nur dem Träger überlassen. Massiv beschleunigt wurde die Entwicklung durch die rasante und immer effizientere Vernetzung
im Web 2.0. Hat nun jemand eine zündende Idee für ein Fun-Shirt und postet diese auf seinem
Weblog oder als Twitpic, finden sich schnell zehn Begeisterte, die die Kunde per Digg, Facebook und Foren-Signatur in die virtuelle Welt hinaustragen. T-Shirt-Shops wie
SHIRTCITY machen es zum Kinderspiel, die entdeckten Weisheiten auf einem eigenen Shirt oder als besonderes Geschenk effektvoll in Szene zu setzen.
Der Online-Shop SHIRTCITY.com wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz
in Neu-Ulm (welches nur durch die Donau von Ulm getrennt ist, wo ich wiederum bis in den letztjährigen Herbst Medieninformatik studiert habe). Über 40 Mitarbeiter sorgen dort und in Dependancen in
Barcelona, Atlanta, sowie in unserer Bundeshauptstadt Berlin für einen reibungslosen Ablauf und den termingerechten Versand der Trendware. Über T-Shirts wird kommuniziert - wer einen markigen Spruch auf seiner Brust trägt und damit in die Öffentlichkeit tritt, der steht für seine Meinung
ein. Erst günstige Online-Shops wie SHIRTCITY machten es jedoch möglich, dass sich jedermann sein individuelles Mode-Statement leisten konnte.
Doch wodurch hebt sich SHIRTCITY.com von seinen zahlreichen Konkurrenten ab? Hier werden sämtliche Register gezogen: Ob man sich ein eigenes Shirt
individuell zusammenstellen oder sogar selbst gestalten möchte, oder ob man sich bevorzugt aus der riesigen Bibliothek mit weit über 1000 vorgefertigten Motiven von
Top-Grafikdesignern bedient, die sich wiederum mit eigenem Text modifizieren und auf 65 (!) verschiedene Produkte anwenden
lassen - wer hier nicht fündig wird, dem ist wohl kaum weiterzuhelfen. So richtig spannend wird es jedoch erst mit dem Micro-Merchandising-Programm: Wer nämlich wie Marina eine eigene Illustrationsreihe gestaltet hat und diese in textiler Form verschenken, verkaufen oder an der eigenen Haut tragen möchte oder aber wer seine eigene Rock-Band
bekannt machen will, der richtet sich in nur wenigen Minuten einen persönlichen Online-Shop ein - kostenlos und unkompliziert, ganz egal ob privat oder
kommerziell.
Linktipps:
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Junggesellenabschied
T-Shirt
Die Klassiker dürfen natürlich auch nicht fehlen: Wer gerade in einer kleinen Kreativpause steckt, greift einfach zum Dr. House T-Shirt oder zu einem anderen der Dutzenden
Fanshirts und überzeugt sich so schon einmal vom raschen Versand und der hohen Qualität des Digital-Direktdrucks.
von Daniel
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